GIBSON Club-Lounge beim Deutschen SportpresseBall

Auch in diesem Jahr gewinnt der Deutsche SportpresseBall wieder den renommiertesten und bekanntesten Club Frankfurts als Host der Club-Lounge.

Seit seiner Eröffnung im Jahr 2012 hat sich der GIBSON Club als eine der führenden Live-Musikadressen in Deutschland etabliert. Mit seiner einzigartigen Mischung aus House, Blackmusic und Live-Events, internationalen Top-DJs und einer erstklassigen technischen Ausstattung begeistert der Club nicht nur regional, sondern auch deutschlandweit.

Der mehrfach ausgezeichnete Club auf der Zeil in Frankfurt ist bekannt für seine innovative Atmosphäre, seine beeindruckende LED-Wand, eine große Bühne, einen erstklassigen Sound, aber vor allem für die renommierten Resident DJs.

Das GIBSON wurde bereits mit dem Fizzz-Award für den besten Club ausgezeichnet und steht seit kurz nach seinem Opening sogar auf der Liste der „World’s Finest Clubs“. Künstler wie Dua Lipa, Billie Eilish, Rufus Wainwright und Tokio Hotel haben hier ebenso gespielt wie zahlreiche internationale DJs und Labels wie Ministry of Sound und Hedkandi.

„GIBSON loves..“ ist für Kenner ein echtes Qualitätssiegel! Als „Tuxedo Affairs“ wird der Club seinem Status als „bester Club Frankfurts“ auch in diesem Jahr wieder alle Ehre machen und den Party-Gästen und Nachtschwärmern beim Deutschen SportpresseBall eine einzigartige Club-Atmosphäre bescheren – ganz GIBSON like.

„Nach der großartigen Premiere im vergangenen Jahr war für uns klar, dass wir diese Erfolgsgeschichte fortschreiben möchten. Der Deutsche SportpresseBall bietet die perfekte Bühne für eine exklusive Club-Lounge mit dem besonderen Etwas. Gemeinsam gestalten wir
erneut einen Hotspot, an dem exzellente Musik und unvergessliche Partystimmung das Ballpublikum bis in den frühen Morgen begleiten“, sagt Bastian Bernhagen, Geschäftsführender Gesellschafter des Clubs.

Die Club-Lounge verspricht wieder eine Atmosphäre voller Energie, Musik und Feierlaune, mit Resident DJs der Extraklasse, begleitet von Percussionisten, Violisten und Tänzerinnen im Mittelpunkt.